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	<title>Sportwetten aktuell &#187; Fussballvereine</title>
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		<title>Serie: Unsere Bundesliga Vereine &#8211; Teil 3: Hamburger Sport-Verein (HSV)</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fussballvereine]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburger Sportverein Wird von den Informationen des Hamburger SV ausgegangen, so dauert die  Vereinsgeschichte nunmehr schon über 120 Jahre an. Es gibt allerdings  auch Daten, dass die eigentliche Gründung erst im Jahr 1919 erfolgte.  Damals schlossen sich drei Mannschaften zum Hamburger SV zusammen.
Noch vor der Gründung der Bundesliga wurden bereits Meisterschaften und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-79" style="border: 5px solid white; margin: 5px;" title="HSV_90" src="http://wettbueros.net/blog/wp-content/uploads/2010/03/HSV_90.gif" alt="HSV" width="90" height="90" />Hamburger Sportverein</strong> Wird von den Informationen des <a href="http://www.hsv.de/" target="_blank">Hamburger SV</a> ausgegangen, so dauert die  Vereinsgeschichte nunmehr schon über 120 Jahre an. Es gibt allerdings  auch Daten, dass die eigentliche Gründung erst im Jahr 1919 erfolgte.  Damals schlossen sich drei Mannschaften zum Hamburger SV zusammen.</p>
<p>Noch vor der Gründung der Bundesliga wurden bereits Meisterschaften und  Pokalspiele ausgetragen, an denen der neu gegründete Fußballklub  Hamburger SV teilnahm. Auch wenn auf einen Titel verzichtet wurde, so  war der Klub bereits vier Mal und 25 Mal Norddeutscher Meister. Während  dieser Zeit wurde der Hamburger Sportverein insgesamt viermal Meister in  der Nordmark. Doch damit war der Titelreigen zu dieser Zeit noch nicht  zu Ende. So wurde der Verein sechsmal Norddeutscher Pokalsieger. Als  Hamburg-Altonaer Meister ging die damalige Mannschaft insgesamt 16mal in  die Geschichte des Fußballs ein. Zu der Zeit, als die Besatzungszone  eingerichtet gewesen ist, wurde der Hamburger SV in den Jahren 1947 und  1948 Meister.</p>
<p>Mit der Gründung der Bundesliga wurde auch die Führung einer ewigen  Tabelle eingeführt. Durch seine beeindruckenden Leistungen während der  mehr als vier Jahrzehnte in der Bundesliga hat der Verein es auf den 3.  Platz in dieser Tabelle gebracht. Unterstützt wird dieser Platz  sicherlich durch die Tatsache, dass der Hamburger Sportverein  mittlerweile der einzige Verein ist, der seit der Gründung der  Fußballbundesliga ununterbrochen an jeder Spielzeit teilgenommen hat.</p>
<p>Natürlich kam und kommt es in der Geschichte von Hamburg immer zu  spannungsgeladenen Derbys, die mittlerweile bestimmt Kultstatus  besitzen. Die Gegner lautet in diesem Fall zum einen regelmäßig Werder  Bremen. Allein seit Bestehen der Bundesliga sind der Hamburger SV und  Werder Bremen in 45 Jahren mindestens zweimal im Jahr aufeinander  getroffen. In der Saison 2008/2009 kam es allerdings gleich vier Mal zu  einem Derby der Mannschaften.</p>
<p>Eine weitere bedeutende Mannschaft im Sinne der Derbys ist der FC Sankt  Pauli, der ebenfalls aus der Hansestadt stammt. Gerade diese Partien  haben ihren ganz besonderen Reiz. So sind die Klubs in den sieben Jahren  der Zugehörigkeit des FC Sankt Pauli mindestens 14mal aufeinander  getroffen.</p>
<p>Hochkarätig war und ist auch stets die Trainerauswahl des Hamburger SV.  In den ersten beiden Jahrzehnten der Bundesliga befanden sich Namen wie  Georg Gawliczek, Kuno Klötzer, Rudi Gutendorf, Branko Zebec und Ernst  Happel unter den Trainern. Von diesen war Kuno Klötzer mit drei Titeln –  Europapokalsieger der Pokalsieger und zweimaliger Teilnehmer am  DFB-Finale des Pokals, davon mit einer siegreichen Teilnahme – ziemlich  erfolgreich. Ein ebenso erfolgreicher Trainer für den HSV war Ernst  Happel. Insgesamt holte er mit seinen Mannschaften drei Deutsche Titel,  einen internationalen Titel und eine Teilnahme an einem internationalen  Wettbewerb.</p>
<p>Es folgten unter anderem Willi Reimann, Benno Möhlmann, Klaus Toppmöller  und Thomas Doll. Da Huub Stevens seinen Vertrag nicht verlängerte,  folgte ihm zum 1. Juli 2008 Martin Jol auf den Trainerstuhl des  Hamburger Sportvereins.</p>
<p>In der Fußballbundesliga spielt der Hamburger Sportverein seit dem  Gründungsjahr 1963 mit. Seit dieser Zeit brachte der Hamburger Klub  zahlreiche große Spieler hervor. Allen voran dürfte sicherlich Uwe  Seeler zu nennen sein, der auch als „UnsUwe“ bekannt wurde. Zu den  weiteren bekannten Spielern aus den Reihen des Klubs gehören unter  anderem Manfred Kaltz, Horst Hrubesch, Peter Nogly, Willi Reimann und  Rudi Kargus. Viele dieser Spieler kamen durch die Berufung in die  Deutsche Nationalmannschaft zu besonderen Ehren, da sie viele  Länderspiele bestritten haben und erfolgreich waren.</p>
<p>Zudem haben viele Spieler während ihrer aktiven Zeit ihrem Hamburger  Sportverein durch besondere Qualitäten zu Ehren verholfen. Da war zum  Beispiel Manfred Kaltz, dessen Begabung für die so genannte  Bananenflanke weit über die Grenzen von Hamburg bekannt war. Ebenso  wertvoll für den Hamburger Sportverein war Horst Hrubesch mit seiner  Begabung beim Kopfballspiel. Diese brachte ihm zwangsläufig den  Spitznamen des Kopfballungeheuers ein. Außerdem begannen einige Spieler  eine erfolgreiche Trainerlaufbahn einzuschlagen. Zum einen war dies  Felix Magath, der als Trainer bei Wolfsburg sehr schnell erfolgreich  geworden ist. Weitere wichtige Trainer sind Wolfgang Rolff und Thomas  Doll.</p>
<p>Die Liste könnte sicherlich noch endlos ausgeführt werden, da es viele  großartige Spieler aus den Reihen des Vereins gab. Außerdem spielten  jedoch zahlreiche weltbekannte Fußballspieler, die von anderen Vereinen  geholt wurden, beim Hamburger Sportverein. Dies waren beispielsweise  Franz Beckenbauer und Kevin Keegan. Einer der bekanntesten Spieler der  heutigen Zeit ist Rafael van der Vaart.</p>
<p>Mit diesen bekannten Spielern gelang den jeweiligen Hamburger  Mannschaften der Gewinn verschiedener Titel. Im Jahr 1983 gewann der  Hamburger SV der Gewinn im Europapokal der Landesmeister. Bereits sechs  Jahre vorher hatte sich der Fußballklub den Europapokal der Pokalsieger  geholt. In den Jahren 2005 und 2007 erreichte die Mannschaft den Gewinn  des UI-Cups.</p>
<p>Zu den Zeiten der Bundesliga holte der Hamburger Sportverein dreimal die  Deutsche Meisterschaft und dreimal den Deutschen Pokal. Und auch der  Deutsche Ligapokal wurde zweimal gewonnen. Sogar der Hallenpokal wurde  im Jahr 1987 durch den Hamburger Klub gewonnen. Wie viele Titel werden  den zahlreichen bisher erreichten Titeln noch folgen?</p>
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		<title>Serie: Unsere Bundesliga Vereine &#8211; Teil 1: FC Bayern München</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fussballvereine]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[FC Bayern München]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Bayern München ist der erfolgreichste Fußballverein Deutschlands.  Mit 21 Meistertiteln und 14 DFB-Pokalsiegen ist der FC Bayern sowohl  deutscher Rekordmeister als auch Rekordpokalsieger. Außerdem liegt er  auf Platz 1 der ewigen Tabelle der Bundesliga. Darüber hinaus gewann der  FC Bayern München viermal die Champions League bzw. den Europapokal der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-88" title="Bayern_Muenchen_90" src="http://wettbueros.net/blog/wp-content/uploads/2010/03/Bayern_Muenchen_901.gif" alt="" width="90" height="90" /></strong>Der FC Bayern München ist der erfolgreichste Fußballverein Deutschlands.  Mit 21 Meistertiteln und 14 DFB-Pokalsiegen ist der FC Bayern sowohl  deutscher Rekordmeister als auch Rekordpokalsieger. Außerdem liegt er  auf Platz 1 der ewigen Tabelle der Bundesliga. Darüber hinaus gewann der  FC Bayern München viermal die Champions League bzw. den Europapokal der  Landesmeister der UEFA, zweimal den Weltpokal sowie je einmal den Pokal  der Pokalsieger und den UEFA-Cup.</p>
<p>Der FC Bayern München hat mehr als 147.000 Vereinsmitglieder und spielt  seit 1965 ohne Unterbrechung in der 1. Fußball-Bundesliga. Außerdem gibt  es noch eine zweite Fußballmannschaft des FC Bayern, die in der 3. Liga  spielt sowie eine Fußball- Frauenmannschaft.</p>
<p><strong>Vereinsgeschichte</strong></p>
<p>Die überaus erfolgreiche Geschichte des FC Bayern München begann am 27.  Februar 1900. An diesem Tag kam es zur Trennung von dem Sportverein MTV  München 1879, da es schwere Differenzen über die weitere Entwicklung der  Fußballabteilung des Vereins gab. Noch am selben Tag wurde der FC  Bayern München gegründet, dessen erster Vorsitzender Franz John wurde.  Erste Vereinsfarben waren Blau-Weiß. Das erste Spiel des neu gegründeten  Vereins fand im März 1900 gegen den 1. Münchener FC statt und endete  mit 5:2 für den FC Bayern. Als erste Spielstätte erhielt der Verein ein  Grundstück an der Clemensstraße von verschiedenen Geschäftsleuten  geschenkt.<br />
Im Jahr 1902 fand das erste von vielen traditionsreichen Derbys zwischen  dem FC Bayern München und seinem großen Lokalrivalen TSV 1860 München  statt, das der FC Bayern mit 3:0 für sich entschied. Ein weiterer  traditioneller Derby-Gegner wurde der 1. FC Nürnberg. 1906 kam es zu  einer Fusion mit dem Münchener Sportclub und die Vereinsfarben  wechselten nun von Blau-Weiß zu Rot-Weiß. Ein Jahr später mussten die  Bayern an die Leopoldstraße umziehen. 1910 nahm der Verein erstmals an  der Süddeutschen Meisterschaft teil und belegte auf Anhieb Platz 2.<br />
Nach Ende des 1. Weltkrieges kam es zur Trennung zwischen dem FC Bayern  und dem MSC München. Stattdessen fusionierte der Club mit dem Turnverein  Jahn zum TuSpV Bayern. Doch schon 1924 kam es wieder zur Trennung und  die Münchener nannten sich nun endgültig FC Bayern München.</p>
<p>1926 gewann der FC Bayern erstmals die Süddeutsche Meisterschaft. Nach  mehreren vergeblichen Versuchen folgte 1932 schließlich auch der erste  Gewinn der Deutschen Fußballmeisterschaft durch ein 2:0 Erfolg über  Eintracht Frankfurt.</p>
<p>Von 1933 – 1945 spielte der FC Bayern München in der Gauliga Bayern bzw.  Südbayern. Diese Jahre waren sportlich wenig erfolgreich. Erst 1944  konnte der Verein wieder Süddeutscher Meister werden.<br />
Da nach dem Ende des 2. Weltkrieges alle Vereine verboten wurden,  gründete sich der Verein 1945 erneut. Sportlich begannen schwierige  Jahre für den FC Bayern, der 1955 sogar erst- und einmalig in seiner  Geschichte abstieg. Doch bereits in der Folgesaison stiegen die  Münchener wieder auf. 1957 gelang dem FC Bayern dann auch erstmals der  Gewinn des DFB-Pokals. 1964 bestritt Franz Beckenbauer, der wohl  berühmteste Spieler des FC Bayern München, sein erstes Spiel und ein  Jahr später gelang der Aufstieg in die 1963 gegründete  Fußball-Bundesliga.</p>
<p>Der FC Bayern München brauchte nicht lange, um sich in der obersten  deutschen Spielklasse zurecht zu finden und belegte bereits in der  ersten Saison Platz 3. 1967 gewann die Mannschaft durch einen 4:0 Erfolg  über den Hamburger SV zum zweiten mal den DFB-Pokal. 1969 gelang dem  bayerischen Verein mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft der  endgültige Durchbruch. Darüber hinaus hatte man den bislang größeren  Lokalrivalen TSV 1860 München sportlich und auch in der Gunst des  Publikums überholt.</p>
<p>Mit den 70er Jahren begann die große Zeit des FC Bayern München unter  Trainer Udo Lattek. Von 1972 – 74 wurde der Verein dreimal  hintereinander deutscher Meister und war nun die Nummer 1 im deutschen  Fußball.  Auch international gelang dem Münchener Verein der große  Durchbruch. Von 1974 – 1976 holte der FC Bayern München dreimal  nacheinander den Europapokal der Landesmeister und gewann 1976 auch den  Weltpokal.<br />
Nachdem Udo Lattek den Verein verlassen hatte, begann eine Periode des  Umbruchs für den FC Bayern. Nach weniger erfolgreichen Jahren, wurde  1979 Ex-Spieler Uli Hoeneß Manager des FC Bayern und prägte diesen bis  in die heutige Zeit. 1980 fand der Club aus München den Anschluss wieder  und wurde erneut Deutscher Meister. 1983 kehrte Udo Lattek wieder zum  FC Bayern zurück und wurde von 1985 – 87 wiederum dreimal hintereinander  Deutscher Meister mit dem Verein. Man erreichte auch wieder das  Endspiel des Pokals der Landesmeister, musste sich jedoch dort dem FC  Porto mit 1:2 geschlagen geben.</p>
<p>Nach Ende der Ära Lattek begann eine Phase der wechselnden Trainer, die  bis Ende der 90er Jahre andauerte. Mit Jupp Heynckes, Sören Lerby, Erich  Ribbeck, Giovanni Trappatoni und Otto Rehagel kamen und gingen die  Trainer mit unterschiedlichem Erfolg. Zwischenzeitlich coachte sogar  Franz Beckenbauer vorrübergehend die Mannschaft und holte 1996 erstmalig  den UEFA-Pokal. Erst 1998 fand der Verein mit Ottmar Hitzfeld einen  geeigneten Trainer, der eine neue Ära einleitete und den FC Bayern  wieder zu nationaler Dominanz führte. Auch international gelangen 2001  mit dem Gewinn der Champions League und des Weltpokals wieder große  Erfolge.</p>
<p>Nach Ottmar Hitzfeld wurde Felix Magath 2004 Trainer des FC Bayern  München, der 2005/06 zweimal das Double holte. Doch nach einer mäßigen  Saison wurde Felix Magath 2007 durch seinen Vorgänger Ottmar Hitzfeld  ersetzt, der 2008 erneut das Double für die Münchener holte.</p>
<p>Nach dem Ende der Ära Hitzfeld wurde überraschend Ex-Nationaltrainer  Jürgen Klinsmann als Coach für den FC Bayern verpflichtet, der  zahlreiche Verbesserungen ankündigte. Doch nach einer mäßigen Saison  wurde Klinsmann bereits im April 2009 wieder entlassen und interimsmäßig  duch Jupp Heynckes ersetzt. Neuer Trainer des FCB wird ab Juli 2009 der  Niederländer Louis van Gaal.</p>
<p><strong>Erfolge</strong></p>
<p>Der FC Bayern München ist mit Abstand der erfolgreichste deutsche  Fußballverein. Er wurde Deutscher Meister in den Jahren 1932, 1969,  1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990, 1994, 1997,  1999, 2000, 2001, 2003, 2005, 2006 und 2008. Den DFB-Pokal gewann der  FCB in den Jahren 1957, 1966, 1967, 1969, 1971, 1982, 1984, 1986, 1998,  2000, 2003, 2005, 2006 und 2008. Darüber hinaus gewann der Verein 1997,  1998, 1999, 2000, 2004 und 2007 den Ligapokal.</p>
<p>International gewann der FC Bayern in den Jahren 1974, 1975 und 1976 den  Europapokal der Landesmeister und 2001 die UEFA-Champions-League.  Darüber hinaus holte der Verein 1967 den Europapokal der Pokalsieger,  1996 den UEFA-Cup sowie 1976 und 2001 den Weltpokal.</p>
<p><strong>Derbys</strong></p>
<p>Zu den regionalen Rivalen des FC Bayern München gehört vor allem der TSV  1860 München, gegen den die Bayern über zweihundertmal spielten. Dabei  gab es 105 Siege für den FCB, 49 Siege für den TSV 1860 und 50  Unentschieden. Ein weiterer Derbygegner ist der 1. FC Nürnberg. Auch die  Duelle gegen den VFB Stuttgart gelten als Südderby.</p>
<p><strong>Ehemalige Spieler</strong></p>
<p>Zu den prägendsten Spielern des FCB, die auch Bestandteil der „Hall of  Fame“ sind, gehören u.a.: Franz Beckenbauer, Gerd Müller, Sepp Maier,  Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Lothar Matthäus, Stefan Effenberg,  Giovane Elber, Klaus Augenthaler, Paul Breitner, Hans-Georg  Schwarzenbeck, Bixente Lizarazu und Mehmet Scholl.</p>
<p><strong>Stadion</strong></p>
<p>In den ersten Jahren nach seiner Gründung wechselte der FC Bayern  mehrmals seine Spielarenen, die wegen des zunehmenden  Zuschauerinteresses mit der Zeit immer größer wurden. Von 1925 – 1972  spielte der Verein im Grünwalder Stadion. 1972 kam es zum Wechsel in das  Münchener Olympiastadion. 2005 erfolgte der Umzug in die modernere  Allianz-Arena, die bis zu 69.000 Zuschauern Platz bietet.</p>
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